Skip to main content

Pasta selber machen ohne Maschine – Wie es geht

Pasta selber machen Wir, das Nudelmaschinen24-Team, bevorzugen natürlich das Nudeln selber machen mit einer Maschine. Allerdings kann man auch Pasta selber machen ohne Maschine. Wie das funktioniert und auf was du achten solltest, werden wir dir im folgenden Artikel verdeutlichen. Wenn du Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Wünsche hast, kannst du uns unten einfach einen Kommentar hinterlassen.


Doch wie startest du am besten ? 

Das erste was du tun musst, ist das Zubereiten des Nudelteigs. Es gibt hunderte Varianten wie du deinen Nudelteig zubereiten kannst. Wenn du ganz einfache und „normale“ Nudeln zubereiten möchtest, kannst du unseren Nudelteig verwenden. Entweder du klickst links auf den Link oder schaust oben in der Navigationsleiste nach Nudelteigrezepten. Dort findest du jede Menge Rezepte, die du für deinen Nudelteig verwenden kannst. Oftmals besteht ein Nudelteig meist nur aus Mehl, Eier, Salz und möglicherweise aus Öl. Allerdings kannst du auch einen farbigen Nudelteig zubereiten. Das bleibt selbstverständlich dir überlassen.

Wenn du also den Nudelteig zubereitet hast und diesen nun ruhen lässt, kannst du schon mal deine Arbeitsplatte bzw. einen Tisch vorbereiten, auf dem du dann den Nudelteig ausrollen wirst. Nimm dir eine Hand voll Mehl und verteile es auf deinem Tisch bzw. deiner Arbeitsplatte. Deine Teigrolle sowie den Teig kannst du auch ein wenig einmehlen, sodass der Teig nicht am Tisch bzw. an der Teigrolle kleben bleibt. Und schon kann das Pasta selber machen ohne Maschine wirklich beginnen.


Der Hauptteil vom Pasta selber machen ohne Maschine 

Nudeln selber machen Im Hauptteil kommt es zum eigentlichen Verarbeiten des Nudelteigs zu deiner gewählten Nudelform. Zunächst solltes du deinen Teig auf den Tisch oder auf deine Arbeitsplatte legen und ihn dann auf deine gewünschte Dicke ausrollen. Dazu kann man beim Pasta selber machen ohne Maschine ein Nudelholz nehmen. Dann muss man natürlich entscheiden welche Nudelart man zubereiten möchte. Wie du bei den einzelnen Nudelformen weiter vorgehst erklären wir dir jetzt:

  • Spaghetti: Bei Spaghetti nimmst du den Teigfladen und breitest ihn auf dem Tisch aus. Dann nimmst du entweder ein Messer, ein Pastabike oder ein ganz einfaches Teigrädchen und schneidest deinen Teig auf die gewünschte Dicke der Spaghetti. Ein Pastabike gibt es zum Beispiel von der Firma Marcato.
  • Fettuccine: Bei den Fettuccine gehst du eigentlich genauso vor wie bei den Spaghetti. Hier musst du lediglich darauf achten, dass du die gewünschte Breite der Fettuccine einhältst. Diese sollte bei 8-10 mm liegen.
  • Tagliatelle: Viele Leute verwechseln Tagliatelle oftmals mit Tagliolini, Taglierini und Fettuccine. Diese unterscheiden sich jedoch lediglich in der Breite. Tagliatelle sind zwischen 5-7mm breit. Diese kannst du ebenfalls mit einem Messer, einem Pastabike oder mit einem Teigrädchen schneiden.

  • Lasagne: Die Lasagne ist die einfachste Sorte. Hier musst du lediglich deinen ausgerollten Teig auf die gewünschte Länge und Breite schneiden. Dann bist du auch schon fertig mit der Herstellung von deiner Lasagneplatte und kannst diese dann weiterverarbeiten.
  • Ravioli:                                                                                                                                  1.Variante: Bei den Ravioli gehst du anders vor als bei den üblichen Pastasorten. Gerade beim Pasta selber machen ohne Maschine. Deinen ausgerollten Teig lässt du zunächst erstmal so wie er ist auf dem Tisch liegen. Deine vorbereitete Füllung, verteilst du dann als kleine Häufchen auf dem Teig. Ganz wichtig: Achte darauf, dass die Haufen nicht zu nah aneinander sind. Warum wirst du gleich sehen. Eine geeignete Füllung kannst du bei unserem Beitrag über die Raviolimaschine sehen. Dann schneidest du rund um die Füllung Vierecke aus und faltest diese dann, sodass die Füllung nun vollständig vom Teig umgeben ist. Die Ränder der Ravioli sollten nochmal etwas fester angedrückt werden, damit sich diese beim Kochen nicht öffnen.                                                           2. Variante: Für die 2. Variante brauchst du ein sogenanntes  Ravioli – bzw. Maultaschenbrett und zwei Teigfladen. Dabei legst du den ersten ausgebreiteten Teig auf dem Brett aus und drückst den Teig in die Löcher und füllst dann die Füllung dort hinein. Deinen zweiten teig legst du nun über den anderen und rollst dann mit deinem Nudelholz über den teig, sodass die Zacken des Raviolibretts den Teig in seine Einzelteile differenziert, um am Ende Ravioli herauszubekommen.
  • Pappardelle: Die italienische Bandnudel, die Pappardelle, lässt sich ebenfalls gut ohne Maschine herstellen. Hierbei muss man wieder auf die breite diese Nudelsorte achten. Diese liegt bei mindestens 1cm. Ansonsten ist beim Zubereiten dieser Nudelsorte nicht viel falsch zu machen. Um den Nudelteig zu schneiden, kannst du entweder ein Messer, ein Pastabike oder auch ein Teigrädchen benutzen.

Was ist beim Pasta selber machen ohne Maschine noch zu beachten ? Pasta selber machen ohne Maschine

Wenn du die Nudeln soweit fertig geschnitten hast, ist es natürlich wichtig wie lange du die Nudeln im kochenden Wasser lässt. Pauschal lässt sich das nicht sagen, aber natürlich ist es abhängig von der jeweiligen Nudelsorte, die du zubereiten möchtest und welche Zutaten sich im Nudelteig befinden. Allgemein kann man nur sagen, dass das Kochen der meisten Nudeln nur wenige Minuten dauert.

Auf unserem Portal haben wir zu den verschiedenen Nudelsorten weitere Infos hinsichtlich der Zubereitungsart. Schau dich doch einfach mal um und wenn du magst,hinterlasse uns einen Kommentar.


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*